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Allgäuer Zeitung

Dienstag, 16. Juli 2019
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
05.02.2015

Oberallgäuer Jäger vermissen klare Aussage über Tbc-Quote beim Rotwild

223 Proben von erlegtem Rotwild, die auf Tbc untersucht werden, haben bislang Oberallgäuer Jäger wie berichtet im laufenden Jagdjahr am Landratsamt eingereicht. „Über 1000 waren es in den vorigen Jahren“, weiß Jürgen Wälder. Und heraus gekommen sie stets eine Quote an Tbc-Fällen beim Rotwild von ungefähr fünf Prozent. Darum will der Geschäftsführer der Hochwild-Hegegemeinschaft Sonthofen endlich wissen, wie dieser Anteil zu beurteilen ist: „Ist diese Quote nun gut oder schlecht?“

In Teilen des Oberallgäus würden Tbc-Fälle beim Rotwild im Vergleich zu anderen Regionen deutlich häufiger auftreten, sagt dazu Sprecher Stefan Zoller vom Bayerischen Umweltministerium auf Nachfrage unserer Zeitung. Und: "Die konsequente und nachhaltige Tuberkulosebekämpfung ist das gemeinsame Ziel aller Betroffenen."
"Wir müssen Proben nehmen wie die Verrückten, das ist für uns ein Riesenaufwand", beklagt Wälder von der Hochwild-Hegegemeinschaft. Die Antwort des Ministeriums ist dem Geschäftsführer zu wenig: Er vermisst weiterhin eine "klare Wertung des Ergebnisses".
Warum die Jäger weiter Proben abliefern sollen, lesen Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 06.02.2015.  Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu in den AZ Service-Centern im Abonnement oder digital als e-Paper

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