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Allgäuer Zeitung

Mittwoch, 17. Juli 2019
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
17.06.2015

Naturereignisse im Allgäu: Kommunen zum Umdenken gezwungen

Schlammlawinen, Murenabgänge, Hochwasser: Immer öfter schlägt die Natur zu und zeigt dem Menschen seine Grenzen auf. Die Folgen sind verheerend: Menschen sind auf der Flucht vor Wassermassen und Geröllbergen, Wohnhäuser werden zerstört, Straßen sind unpassierbar. Kritiker sagen, die Probleme sind hausgemacht, der Mensch baut in der Region zu nah an Wildbächen oder in Berghänge.

Landrat Anton Klotz bestätigt diese Auffassung und sagte bei einer Veranstaltung unserer Zeitung: "Mittlerweile findet ein Umdenken statt. Die Gemeinden sind beim Ausweisen von Baugebieten vorsichtiger geworden." Gleichzeitig nehmen sie kräftig Geld in Hand, um Gefahrenstellen zu entschärfen. Kempten investiert gerade drei Millionen Euro in die Verrohrung des Bachtelbachs am Illerufer in der Innenstadt. Dort hatte es zuletzt 2013 starke Überschwemmungen gegeben.
Wie haben die Städte und Dörfer auf die zunehmenden Naturgewalten reagiert? Und was sagen Betroffene? Nach der Schlammlawine von Oberstdorf widmen wir diesem Thema eine ganze Seite im Kemptener Lokalteil der Allgäuer Zeitung vom 18.06.2015. Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu in den AZ Service-Centern im Abonnement oder digital als e-Paper

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