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Allgäuer Anzeigeblatt

Allgäuer Zeitung

Mittwoch, 23. Oktober 2019
Eberl Medien GmbH & Co. KG
Unabhängige Tageszeitung für das Oberallgäu und Kleinwalsertal
30.12.2015

Mauer in Immenstadt zu lang? Ehepaar fühlt sich von der Bauverwaltung schlecht beraten

Fällt die Mauer oder gibt es eine Einigung, mit der beide Seiten leben können? Der Bauausschuss hatte vor zwei Wochen entschieden: Die Hälfte einer 3,80 Meter hohen Mauer aus Betonsteinen in der Julius-Kunert-Straße muss wieder abgetragen werden, weil sie ohne Genehmigung errichtet wurde.

Doch die Besitzer, Uwe und Anita Mutschall, halten dagegen: Sie seien von der Bauverwaltung schlecht beraten worden und hätten geglaubt, die Mauer in vollem Recht zu bauen. Das Ehepaar hatte tatsächlich im Vorfeld bei der Immenstädter Bauverwaltung angefragt, ob es eine 3,80 Meter hohe Mauer an der Bundesstraße 308 Richtung Bühl errichten dürfe.
Zwei Meter davon sollten als Hangsicherung für das aufgeschüttete Gelände dienen, das jetzt den Garten der Mutschals bildet. Die restlichen 1,80 Meter sollten als Lärmschutz vor der viel befahrenen Bundesstraße dienen. Als Antwort erhielten die Mutschalls damals von der Verwaltung, "dass eine Geländesicherung bis zwei Meter laut bayerischer Bauordnung genehmigungsfrei ist". Zur restlichen Mauer stand nichts in der schriftlichen Antwort des Bauamts.
Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 30.12.2015. Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu in den AZ Service-Centern im Abonnement oder digital als e-Paper

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